Auch Veganer die sich vorwiegend von veganer oder roh-veganer Kost ernähren, nehmen meist viel zu wenig Chlorophyll zu sich. Meist besteht ihre Nahrung hauptsächlich aus Crackern, Obst, rohen Kuchen oder anderen Gourmetgerichten. Dabei sollte der Hauptteil einer gesunden Ernährungweise aus grünem Blattemüse bestehen. Doch warum ist eigentlich das Grün so wichtig?

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Das Schlüsselwort ist Chlorophyll. Dieser Stoff verleiht der Pflanze ihre grüne Farbe, so dass diese Photosynthese betreiben kann. Es kann als gespeichertes Sonnenlicht angesehen werden. Chlorophyll hilft dabei einen Eisen-und generell einen Mineralstoffmangel aufzuheben, es bildet neue Blutzellen und wirkt stark entgiftend. Die Pflanzen, die reich an Chlorophyll sind, erweisen sich als absolute Vitamin-und Mineralstoffbomben. Wenn Du auch zu den Personen gehörst, ob Veganer, Vegetarier oder Allesesser, die nicht genügend chlorophyllhaltige Nahrung zu sich nehmen (mindestens 50%) und Du auch nicht genau weißt, wie Du den ganzen Tag nur Salate zu Dir nehmen sollst, dann kannst Du dies mit grünen Säften ausgleichen. Auf diese Weise fängt Dein Körper schnell an zu entgiften, Du erhöhst Deine Energie und versorgst Deinen Körper sofort mit lebenswichtigen Mineralien und Vitaminen.

Was kannst Du alles zu Grünen Saft verarbeiten?

 

Eigentlich alles was Grün ist, zum Beispiel:

  1. Staudensellerie – diese enthält sehr viel Magnesium
  2. Blattsalate – besonders mit vielen Nährstoffen wie Rucola oder Endiviensalat
  3. Verschiedene Kräuter wie Petersilie, Koriander oder Dill
  4. Grüne Sprossen aus Saaten wie Alfalfa, Bockshornklee, Sonnenblumen oder Erbsen
  5. Weizengras, dieses kannst Du ganz leicht selbst ziehen
  6. Wildkräuter wie Brennnesseln, Löwenzahn oder Giersch
  7. Gurken

 

Damit Du den Saft auch runterbekommst, verwendest Du mindestens 70% Grünzeug und dazu höchstens 30% Früchte, die Du ebenfalls frisch entsaften solltest. Hierfür solltest Du nicht zu süßes Obst verwenden. Am besten eignen sich hier Äpfel, Johannisbeeren oder andere leicht säuerliche Früchte.

Gurken, Staudensellerie und Sprossen liefern Dir die größte Menge an Saft und Wildkräuter sowie Weizengras die größte Nährstoffdichte. Trinke Deinen Saft immer direkt nach dem Entsaften, denn viele gesundheitsfördernde Stoffe verflüchtigen sich bereits nach 20 Minuten.

Es ist von großer Wichtigkeit keine Billigentsafter zu verwenden sondern einen Slow-Juicer mit einer Schneckenpresse. Bei herkömmlichen Zentrifugen-Entsaftern sind nach der Pressung aufgrund des Verfahrens im Saft kaum noch Nährstoffe enthalten, so dass Du es Dir eigentlich gleich sparen kannst. Slowjuicer hingegen sorgen für einen sehr hohen Nährstoffgehalt, auch nach dem Entsaften.

Diesen Slow-Juicer verwende ich. Ich bin mit ihm sehr zufrieden, da er unkompliziert in der Verwendung und vor allem sehr schnell zu reinigen ist. Ich habe auch schon andere Slow-Juicer verwendet und ich habe dann sehr schnell aufgehört Säfte zu trinken, da die Reinigung teilweise über 15 Minuten dauerte. Hier kannst Du weitere Slow Juicer miteinander vergleichen.