In unserer Gesellschaft gibt es zahlreiche Menschen, die an Verdauungsproblemen wie Verstopfung und Blähungen leiden. Allerdings haben aber auch zahlreiche andere Krankheiten ihren Ursprung im Darm. Ist der Darm nämlich verschlackt und mit einer Kruste überzogen, so können Nährstoffe nicht mehr richtig absorbiert werden und es kann im ganzen Körper zu Mangelerscheinungen kommen. Auch der Einnistung von Parasiten, Pilzen und anderen unerwünschten Gästen ist nun Tür und Tor geöffnet. Um die Verkrustungen zu lösen, bedarf es natürlich Darmreinigungen und generell einer basischen Ernährung.  Mit Hilfe von Pro-und Präbiotika kannst Du gute Bakterien in Deinem Darm ansiedeln und vermehren. So kannst Du Deinen Darm auf Dauer gesund halten und Parasiten, Pilze und andere schädliche Kleinstlebewesen in Schach halten.

 

 

Was ist der Unterschied zwischen Pro-und Präbiotika?

 

Das Probiotika bezieht sich auf die Bakterienstämme, die in unserem Darm angesiedelt werden und unsere Verdauung unterstützen. Sie haben einen sehr positiven Einfluss auf die Darmflora und das wiederum wirkt sich positiv auf Deine Stimmung und Gesundheit aus. Ist Dein Darm durch eine schlechte Ernährung geschwächt (auch wenn die schlechte Ernährung länger zurückliegt), nehmen Mikroorganismen in Deinem Darm überhand. Dies kann mit der Aufnahme von probiotischen Lebensmitteln unterbrochen werden. Ist Deine Nahrung regelmäßig angereichert mit probiotischen Bakterienstämmen, wird die Gesundheit Deines Darmes sich nachhaltig verbessern, denn diese gesundheitsfördernden Bakterien unterstützen Dich bei der Sanierung des Darmes.

Diese Nahrungsmittel sind probiotisch:

  • unpasteurisiertes Sauerkraut
  • vegane Joghurts, Kefir und Käse (selbstgemacht!)
  • Apfelessig
  • Kombucha
  • veganer Kimchi (fermentiertes Kohlgericht aus Korea)
  • unpasteurisiertes Miso

 

Hier kannst Du probiotische Kulturen bestellen, um Dir Deinen eigenen veganen Joghurt, Käse und Sauerkraut herzustellen

 

Als Präbiotika hingegen wird die Nahrung bezeichnet, die probiotische Bakterien für ein langes und aktives Leben benötigen. Solltest Du also kein Präbiotika zu Dir nehmen, während Du aber probiotische Kulturen aufnimmst, dann hungerst Du diese probiotischen Bakterien quasi aus. Um eine gesunde Darmflora zu haben, braucht es sowohl diese gesunden Bakterienstämme, als auch die Nahrung, die sie benötigen. Die probiotischen Bakterien ernähren sich von Inulin, welches zu den nicht verdaulichen Kohlehydraten zählt und daher nicht von den Verdauungssäften angegriffen wird. Nimmst Du genügend Inulin auf, versorgst Du die probiotischen Bakterien mit Nahrung, so dass sie für eine gesunde Darmflora sorgen können.

 

In diesen Nahrungsmitteln ist Inulin (Präbiotika) enthalten:

 

 

Solltest Du keine dieser Nahrungsmittel zu Dir nehmen, so kannst Du alternativ auch Kapseln mit pro-und präbiotischen Inhalt einnehmen.

 

Möchtest Du Deinen Darm wieder komplett sanieren, empfiehlt es sich auch eine Darmreinigung zu machen. Mehr dazu Hier