Wir sind mitten drin in der Adventszeit und so habe ich die Gelegenheit genutzt um verschiedenstes Weihnachtsgebäck in die Rohkostvariante abzuwandeln. Auf diese Weise kannst Du diese wunderbaren Leckereien genießen, ohne dass ihnen Nährstoffe entzogen werden. So sind einer meiner ersten Advents-Köstlichkeiten, denen ich meine Aufmerksamkeit widme, natürlich Elisenlebkuchen. Am besten schmecken sie, wenn sie mit einem Hauch Schokolade überzogen sind.

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Selbstgemachte, roh-vegane Elisenlebkuchen schmecken nicht nur ausgesprochen lecker, nein, sie sind auch ganz einfach und unkompliziert in der Herstellung.

 

Zutaten für 10-15 Stück Lebkuchen:

Zubereitung:

  1. Die Feigen und Datteln für mindestens eine Stunde zum Einweichen ins Wasser legen.
  2. Mandeln und Haselnüsse gründlich abspülen und mit den Feigen und Datteln (ohne dem Einweichwasser), Zitronen-und Orangenschale und dem Lebkuchengewürz im Hochleistungsmixer verarbeiten.
  3. Mit Hilfe eines Löffels oder auch den Händen den Teig in die gewünschte Form bringen.
  4. Die Lebkuchen auf das Gitter eines Dörrgeräts geben und für 10-14 Stunden trocknen.
  5. Die Kakaobutter im Dörrgerät, im Wasserbad oder auf der Heizung schmelzen.
  6. Die geschmolzene Kakaobutter, das Kakaopulver und das flüssige Süßungsmittel mit einem Schneebesen oder einer Gabel verrühren. Fünf Minuten stehen lassen und erneut rühren.
  7. Die Lebkuchen aus dem Dörrgerät nehmen und in der Kakaomasse wälzen.
  8. Auf einem Brett oder einem Teller Backpapier auslegen.
  9. Die in der Kakaomasse gewälzten Lebkuchen auf das Backpapier legen und mit einer Nuss oder Mandel garnieren.
  10. Die Lebkuchen für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen und dann genießen.

 

Es sieht vielleicht nach vielen Schritten aus, aber eigentlich geht das sehr schnell und das beste ist, sie schmecken absolut köstlich und meiner Meinung nach viel besser als die Gebackenen.

Wenn Du kein Dörrgerät hast, empfehle ich Dir dieses. Ich benutze es selbst schon eine längere Zeit und bin absolut damit zufrieden. Ich empfehle Dir auf keinen Fall runde Dörrgeräte zu verwenden, da sich hier weniger Zubereitungsmöglichkeiten bieten.

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