Wir leben in einer Zeit, in der das System uns glauben machen will, dass wir verschiedenste Dinge unbedingt brauchen. Doch benötigen wir diese Dinge wirklich? Oder ist es einfach so, dass wir damit ungeprüft unser Geld in große Konzerne stecken sollen? Uns wurden diese Dinge ja schon als Kind als „lebenswichtig“ eingetrichtert und so akzeptierten wir sie, ohne sie jemals in Frage gestellt zu haben. Eines der ersten Kosmetikprodukte, die ich in Frage stellte, war Zahncreme. In Zahncreme befindet sich fast immer Fluorid, ein giftiges Gas, welches zur Verkalkung der Zirbeldrüse führt und allgemein als Nervengift einzustufen ist. Erstaunlicherweise finden sich sogar in einigen Bio-Zahncremes Fluorid.

Aber was kann ich sonst außer Zahncreme verwenden?

 

3 Möglichkeiten, wie du Zahncreme ersetzen kannst:

 

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  1. Kokosöl – wirkt gegen Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze. Du kannst ohne weiteres einfach mit Kokosöl die Zähne putzen. Einziger Nachteil ist, dass du es nicht direkt in den Abfluss spucken solltest, da es sobald es abkühlt, fest wird und dann den Abfluss verstopft. Du kannst aber das Kokosöl einfach in ein Stück Klopapier spucken und dann herunterspülen. Hier bekommst du Kokosöl. Wie du Kokosöl für die Mundhygiene, aber auch als Ersatz für andere kosmetische Artikel verwenden kannst, erfährst du hier
  2. Kurkuma – eignet sich auch ganz hervorragend als Zahnputzmittel. Es wirkt ebenfalls antibakteriell und leitet dazu auch noch Quecksilber aus. Kurkuma soll auch dabei helfen, Zähne, welche nicht mehr wirklich weiß sind, wieder in ein strahlendes Weiß zu verwandeln. Allerdings lässt der Geschmack zu wünschen übrig, weshalb ich lieber auf die dritte Möglichkeit zurückgreife. Wenn du mehr über die Wunderwirkung von Kurkuma wissen möchtest, kannst du hier mehr erfahren.
  3. Zahnputzpulver aus Himalayasalz, Chilipulver und Natron – verwende ich jetzt seit zwei Jahren und ich kann keine Verschlechterung an meinen Zähnen feststellen. Allerdings hatte ich auch noch nie ein Zahnproblem. Mein Sohn allerdings hatte früher öfters Probleme und diese sind nun verschwunden. Salz, Chili und auch Natron wirken entzündungshemmend und antibakteriell. Natron wirkt darüber hinaus auch noch basisch auf den Körper und ist umweltschonend. Achte darauf, dass du reines Natriumhydrogencarbonat verwendest. Zur Herstellung des Zahnputzpulvers gibst du drei Teile Natron, einen Teil Himalayasalz und einen Teil Chilipulver in ein wiederverschließbares Glas und schüttelst es kräftig durch. Hier bekommst du Himalayasalz, Chilipulver und Natron.

Du kannst auch ein Zahnputzpulver ohne Chili herstellen und dafür einen Tropfen ätherisches Pfefferminzöl oder Teebaumöl hineingeben. Probiere einfach aus, was dir schmeckt. In diesem Buch kannst du lernen, wie du dir aus der Natur selber verschiedenste Kosmetik herstellen kannst.

 

Hier geht´s zur Zahnbürste, die nachwächst

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