Wenn Gäste bei mir zum Essen eingeladen sind, dann ist einer ihrer häufigsten Fragen, warum ich denn Bambusbesteck benutze. Nachdem sie aber mit diesem Bambusbesteck gegessen haben, sind sie meist ganz begeistert und entscheiden sich dafür, sich auch so ein Bambusset zu besorgen.

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Vor zwei Jahren legte ich mir also ein Bambusset zu, denn die Vorstellung, dass ich meinen Körper mit einer Extraportion Metall versorge, gefiel mir immer weniger. Auch Besteck aus Plastik schien mir keine gute Alternative. Holz käme gesundheitlich auch in Frage, nur ist Bambus wesentlich besser für unsere Umwelt, da so manche Bambusarten knapp einen Meter pro Tag wachsen und durch die Ernte der Bambusstangen nicht die ganze Pflanze getötet wird. Dazu kommt, dass Bambus vergleichsweise günstig zu haben ist. Generell ist ein Umdenken gefragt, und das gilt ganz besonders auch für die Verwendung von Holz.

Nachdem ich circa zwei Monate mit meinem neuen Bambusbesteck gegessen habe, verirrte sich wieder eine Metallgabel in meinen Mund und siehe da, ich nahm den metallischen Geschmack sofort wahr, war es mein Körper doch gar nicht mehr gewohnt, eine metallene Gabel zu verwenden. Wenn du dich also mal vom Metall entwöhnt hast, dann wirst du den metallenen Geschmack auch feststellen, aber eben nur, wenn es dem Körper fremd erscheint. Daher ist für mich ganz klar: Metalle vom Essbesteck gelangen tatsächlich in unseren Körper.

Dieses Bambusbesteckset benutze ich bereits seit zwei Jahren. Ich habe es sogar schon einmal in die Spülmaschine gesteckt und es hat sich nichts an der Qualität geändert. Es ist ein herrliches Gefühl damit zu essen und dabei wirklich preisgünstig. Weitere Utensilien aus Bambus für die Küche findest Du Hier.

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