Die besten Kuchen waren für mich schon immer Apfelkuchen. Bereits als Kind liebte ich diesen Duft, der gelegentlich mal aus dem Ofen in unserer Küche kam. Diese verführerischen Teilchen mit Apfelfüllung und noch weiter aufgewertet durch die richtige Dosis an Zimt, waren immer sehr schnell verputzt. Da wundert es nicht, dass Apfelkuchen einer der ersten Kuchenrezepte war, denen ich mich widmete. Ich muss sagen, dass er so köstlich und aromatisch ist, dass mein Sohn und ich ihn an einem Tag komplett weggeputzt haben. Ja, natürlich waren wir bereits satt, aber dieser Apfelkuchen lässt einfach deine Geschmacksknospen explodieren und besticht durch einen köstlichen Duft. Für diesen Kuchen empfehle ich eher etwas süßere Äpfel. Sorten wie Gala sind hier bestens geeignet. Übrigens, Äpfel enthalten vor allem Kalium, Eisen, Folsäure, Provitamin A, B1, B2, B6 und natürlich reichlich Vitamin C. Ihr Pektingehalt senkt den Cholesterinspiegel, ihre Flavonoide scheinen das Krebsrisiko zu vermindern.

Apfelkuchen roh-vegan – so geht’s:

Stunden Einweichzeit

Minuten Zubereitungszeit

Stunde Zieh-Zeit

Zutaten für 1 Spring/Tarte-form:

 

für den Boden:


für den Belag:

 

Erlebe roh-vegane Geschmacksexplosionen!

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Zubereitung:

 

  1. Die Pekannüsse, Datteln und Salz in der Küchenmaschine (S-Einsatz) zu einer krümeligen, klebrigen Masse verarbeiten.
  2. Den Teig in die Form geben und gleichmäßig einen Boden mit Rand formen und festdrücken.
  3. Die Hälfte der Äpfel mit Rosinen, Datteln, und Zimt in der Küchenmaschine zu einer gleichmäßigen Masse verarbeiten.
  4. Die restlichen Äpfel, mit Ausnahme von einem Apfel, raspeln und dann in die Apfelmasse einarbeiten.
  5. Auf den Boden in die Kuchenform verteilen.
  6. Den letzten Apfel in dünne Spalten schneiden und fächerförmig auf der Apfelmasse verteilen und mit Zimt bestreuen.
  7. Für circa eine Stunde ins Dörrgerät geben, damit alles noch einmal schön durchziehen kann.

 

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